15/2013 ( Weihnachtskügelchen im August) & 30 + 31/2013 ( noch einmal gelesen)

Aus dem Rest von diesen Socken sind noch 24 – g- schwere bzw. leichte Kindersöckchen entstanden, für ein ein- oder zweijähriges Kind ( ich kenn‘ mich da nicht wirklich aus) . Nun sind noch zehn Gramm dieser Wolle zum Verpatchen da.

Und schon im vergangenen Jahr hatte ich „Die Karte meiner Träume“ gelesen und wußte sicher, daß einmaliges Lesen dieses Buches nicht reicht, weil man so viel schauen udn blättern und lesen und gucken muß. Unvergeßliches Lesevergnügen!

„Kurzbeschreibung ( amazon)

Erscheinungstermin: 1. Oktober 2010
T. S. Spivet ist zwölf Jahre alt und ein genialer Kartograph. Denn er weiß genau, dass nichts von Dauer ist. Der Whiskykonsum seines Vaters wird ebenso in Diagrammen festgehalten wie die Anatomie von Glühwürmchen. Inmitten seiner merkwürdigen Familie lebt er auf einer Ranch in einem flachen Tal in Montana. Eines Nachts begibt sich T.S. auf die Reise nach Washington und damit in ein unglaubliches Abenteuer.
Reif Larsens Debüt ist ein Juwel: Ein mit vielen Karten und wundervollen Zeichnungen versehener Roman über Freundschaft, Kindheit, Schuld und über Zuhausesein. Ergreifend, geheimnisvoll und verspielt, ein wahres Feuerwerk von Gefühlen und Ideen.
»Die Karte meiner Träume« besitzt den Schimmer eines alten Hollywood-Films und ist gleichzeitig aufeinzigartige Weise neu.“
Und auch letztes Jahr hatte ich so für zwiischendurch und unterwegs für die Handtasche „Der Junge im gestreiften Pyjama“ ausgeliehen, im Miniformat. Aber ich konnte es gar nicht aus der Hand legen.

„Kurzbeschreibung (amazon)

Erscheinungstermin: 6. Februar 2009
Die Geschichte von »Der Junge im gestreiften Pyjama« ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch – so glauben wir – ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.“
Als im Winter im Fernsehen dazu der Film lief, dachte ich an einen gemütlichen Strickabend, aber der Film war fürchterlich und nach einer halben Stunde konnte ich mir das gar nicht mehr anschauen. Deshalb habe ich dieses Buch nun noch einmal ausgeleiehen udn auch das zweite Lesen war wunderbar,
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