„An jedem neuen Morgen“ (46/2013)

An jedem neuen Morgen

„Kurzbeschreibung (amazon)

Sammy mag morgens Vollmilch mit FrootLoops, Jessie ein Glas Sojamilch, Bobbies, der Jüngste, liebt Toast über alles. Roger Rosenblatt und seine Frau übernehmen den Haushalt ihrer Tochter Amy, als sie völlig unerwartet stirbt und ihren Mann sowie drei kleine Kinder hinterlässt. Die Großeltern versuchen, das Unfassbare für die Familie erträglich zu machen. Entscheidend dabei ist das Funktionieren des Alltags, sind die kleinen Pflichten, die Halt und dem Leben einen Sinn geben. Der innigste Moment des Tages ist das gemeinsame Frühstück, das der Großvater zubereitet, berühmt für seinen wunderbaren Toast. Als säßen wir mit ihm und seinen Enkeln am Tisch, begleiten uns Roger Rosenblatts kluge Beobachtungen und die von Liebe, Hingabe und Demut getragenen Gedanken. Ein schmerzhaft schönes Buch über das Glück, eine Familie zu haben.“

Irgendwie greife ich momentan öfters zu traurigen Büchern, bei denen es um Trauer, Trauerbewältigung, Verlust geht. Dieses ist ebenso rührend, hat mich aber, wahrscheinlich aufgrund des Schreibstils, ( mir war das zu „abgehackt“, zu viele Personen werden erwähnt, die man nicht kennenlernt,was ganz sicher so gewollt ist, denn der Autor ist ja Professor für englische Literatur) nicht so sehr angesprochen. Dennoch wollte ich es nicht einfach angefangen zur Seite legen. Für Roger Rosenblatt sicher das wichtigste Buch seines Lebens.
„Wir müssen die uns verbleibende Zeit schätzen lernen!“
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