„Wie die Orgelpfeifen“ ( 52 1/2 – 2013)

Klappentext

„Herzerfrischend zu lesen sind die Erinnerungen des Autors an sein Elternhaus. Christian Ryke schildert das bunte, abwechslungsreiche Leben einer Pfarrersfamilie auf dem Lande vor mehr als einem halben Jahrhundert, mit feinfühligem Humor und mit einem sicheren Blick für menschliche Originale. Es sind nachdenkliche und heitere Geschichten von den Pflichten und Streichen im Geschwisterkreis, aber auch von den Sorgen der Eltern, die ihren Kindern keine Reichtümer geben, aber ein liebevolles Zuhause schenken konnten.“

Eigentlich lese ich gern mal Familiengeschichten, so nebenbei und es erinnert mich dann oft an die Erzählungen meiner Oma. Dieses Buch ist sicher ganz nett, aber hätte meinen Tanten wohl besser gefallen als mir. Und so habe ich es, als erstes dieses Jahr, nur halb gelesen und zur Bibliothek zurück geschickt.

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