Lese-Endspurt (55+56/2013)

Zurück zu dir von Marc Levy

„Kurzbeschreibung ( amazon )

»Eines Morgens versprach er mir, mir eine unglaubliche Geschichte zu erzählen, und dann ist er verschwunden.« (Lauren)
»Wir haben den Anfang einer Geschichte erlebt, sie war wie ein Versprechen, das das Leben nicht gehalten hat; ich aber halte meine Versprechen immer. « (Arthur)

Niemals hat Arthur Lauren vergessen können, jene Frau, die er einst kennen lernte, als sie im Koma lag, und die er durch seine Liebe ins Leben zurückholte. Lauren ahnt nichts von Arthurs Existenz, denn als sie damals erwachte, war er verschwunden. Er ist nach Frankreich geflohen, doch eines Tages zieht es ihn wieder nach San Francisco zurück – und zur Frau seines Herzens.“

Weil mir letztens „Wer Schatten küßt“ so sehr gut gefallen hat, habe ich das Bibliotheksregal geplündert und alle vorhandenen Marc Levys mitgenommen. „Zurück zu Dir“ war für mich nicht die glücklichste Wahl; sicher hätte ich zuerst „Solange du da bist“ lesen sollen ( habe ich aber nicht ausgeliehen). Liebesgeschichte, ganz nett, aber mir zu „außergewöhnlich“.
Der Mädchenmaler von Feth, Monika | Buch | gebraucht

„Kurzbeschreibung ( amazon)

An die Freundin ihres neuen Mitbewohners, Ilka, kommen Jette und Merle nicht wirklich heran.

Es ist Winter geworden und immer noch trauern Jette und Merle um ihre ermordete Freundin Caro. Vor kurzem ist Mike in ihre WG gezogen. Die beiden Mädchen haben einen Jungen als neuen Mitbewohner ausgesucht, denn für Caro gibt es ohnehin keinen Ersatz. Durch Mike lernt Jette die gleichaltrige Ilka kennen, in die Mike verliebt ist. Doch an Ilka, die bei ihrer Tante lebt, seit die Eltern bei einem Verkehrsunfall verunglückt sind, kommt er nicht wirklich heran.
Dann verschwindet Ilka plötzlich spurlos. Jette äußert der Polizei gegenüber den Verdacht, sie könne entführt worden sein – doch Kommissar Melzig glaubt ihr nicht, hält ihre Reaktion auf Ilkas Verschwinden für überspannt.
Jette beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, und kommt bald einem dunklen Punkt in Ilkas Vergangenheit auf die Spur: Vergeblich hatte Ilka versucht, sich aus der Umklammerung ihres älteren Bruders Ruben, eines erfolgreichen Szenemalers und einer der umschwärmtesten Typen der Stadt, zu lösen. Sie hatte den Kontakt zu ihm abgebrochen, er jedoch hat in letzter Zeit mehrfach versucht, die Beziehung zu seiner Schwester wieder aufzunehmen. Hält er den Schlüssel zu Ilkas Verschwinden in der Hand?
Jette begibt sich bei ihren Ermittlungen in größte Gefahr und nur einer kann sie retten: Melzig …“
Spannend, interessantes Thema (Inzest), aber im nachhinein „ungelöste“ Punkte ( ein Einbruch, der niemals wieder erwähnt wird, wozu; die kranke Mutter bleibt einfach zum Schluß unerwähnt…). Trotzdem werde ich schauen, ob es weitere Krimis von Monika Ferth auszuleihen gibt.
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