Archive for 11. Mai 2017

Gelesen 27 – 44 / 2017

11. Mai 2017

*“Die Analphabetin, die rechnen konnte“ von Jonas Jonasson, selten so viel gelacht beim Lesen, ich liebe schwedischen Humor :-). Einfach köstlich. *****

*Jeffrey Archer „Spiel der Zeit„, „Das Vermächtnis des Vaters„, „Erbe und Schicksal“, britische Familiensaga, drei Bände hinetereinander weggelesen, ich liebe es und begebe mich sofort auf Suche nach Band 4 bis 7 🙂

* „Nur wer fällt, lernt fliegen“ von Anna Gavalda, eine wirklich schöne Liebesgeschichte.

*“Alle sterben, auch die Löffelstöre“ von Kathrin Aehnlich, ich mag es eben so sehr wie „Die Wale…„, die Geschichte einer Freundschaft, so schön erzählt. Ich fühle mich zurückversetzt in unsere Jungend, hier und damals. Es kommt mir vor als sein Kathrin Aehnlich meine Freundin. Schön.

*“Meine Mutter, ihre Katze und der Staubsauger“ Von Wladimir Kaminer, ein Muss für Kaminerfans ( wir waren bei mehreren Lesungen von ihm und immer sehr begeistert). Lustig eben.

*“Im Spinnhaus“ von Kerstin Hensel, dachte ich, würde mir bestimmt gefallen, weil: Spinnen und Erzgebirge und überhaupt. War aber nicht ganz einfach zu lesen, aber trotzdem interessant und gut.

*“Ein Jahr in Kalifornien“ von Kerstin Zilch und *“Inseln des Nordens“ von Barbara Schaefer und Rasso Knoller, beides Empfehlungen der Bibliothekarin meines Vertrauens und sie hatte natürlich recht. Interessant, gut geschrieben. Danke.

*“Die vier Jahreszeiten des Sommers“ von Gregoire Delacourt, »Schwungvoll, optimistisch, herzzerreißend!« (Woman, 07.07.2016)Vier Paare an der nordfranzösischen Küste begleitet der Bestsellerautor durch schönschmerzliche Begegnungen.« (Britta Heidemann Der Westen, 03.07.2016)»Eine Hommage an die Liebe und den Sommer!« (Uta Dietsch Tina, 06.07.2016)»Mit Herz und Gefühl. Ein sehr französisches Buch.« (Miriam Böndel emotion, August 2016)»Man ist gerührt, man ist gewarnt: Führt man das Leben, auf das man zufrieden zurückschauen kann?« (Myself, August 2016). Jawoll, schön!

*“Porträt einer Ehe“ von Robin Black, Roman einer Ehe, des lebens und wie es eben so spielt ( bei Künstlern 🙂 )

*“Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green, eigentlich ein Jugendbuch, aber wundervoll. »Humorvoll, trotzdem ernsthaft und charmant wird diese besondere Liebesgeschichte erzählt.«tip – Tageblatt am Sonntag 11.01.2015

*“Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ von Lucy Clarke, ein berührendes Buch über Liebe, Verrat und Tod und Trauer.

*“Ein Zimmer über dem Meer“ von Dana Paul, Liebe, Drama im  wildromantischen Cornwall, verwoben über Jahrzenhnte. Familiensaga, die eigentlich keine ist.

*“Der entschwundene Sommer“ von Rebecca Martin, für die Nacht, zum Nichtnachdenken perfekt geeignet. Rezpete, Liebe, Krieg. Paßt zusammen irgendwie.

*“Der Sommer der Sternschnuppen“ von Mary Simses,hmpf, naja, das Apfelkuchenrezept habe ich mir nicht notiert ( die Blaubeermuffins habe ich schon ganz oft gebacken), trotzedem habe ich durchgehalten bis zum Ende 🙂

Und weil ich „tausende“ euphorische Besprechungen bei der Leipziger Buchmesse gesehen hatte, habe ich als Ebook gelesen:

*“Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen“ von Abbi Waxman, Liebe, Trauer, Leben. Für Gartenliebhaber besonders empfehlenswert 🙂