Archive for 2. Februar 2018

Gelesen im Januar (1-11)

2. Februar 2018

*“Freundinnen für’s Leben“ von Debbie Macomber, weil die Freundin davon geschwärmt hat und schon lange wollte, daß ich das lese

*“Die leere Wiege“ von Ruth Dugdall, weil die Freundin davon total begeistert war, vom Ende und der Spannung und vom menschlichen Wesen an sich

*“Zehn“ von Franka Potente, weil ich das zu Weihnachten geschenkt bekam und es mir tatsächlich so gut gefallen hat, wie die Cousine dachte

*“Sie da oben, er da unten“ von Cordula Stratmann, weil es in der Humorabteilung in der Bibliothek stand und mir nach was lustigem war

*“Rubinrotes Herz“ von Morgan Callan Rogers, weil es mir die Freundin geschenkt hat und es mir natürlich gut gefällt

*“All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven

*“Tante Poldi und die sizilianischen Löwen“ von Mario Giordano, weil es in der Humorabteilung in der Bibliothek stand und mir nach was lustigem war

*“Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson,weil ich es letztes Jahr angefangen hatte und ich den Schriftsteller mag, aber eshat sich irgendwie lang hingezogen

*“Marlene“ von Hanni Münzer, weil ich letztes Jahr den ersten teil gelesen hatte und wissen wollte, wie es so weiter geht, aus anderer Sicht

*“Jürgen“ von Heinz Strunk, weil ich auf Instagram angefixt wurde

*Märchenrezepte, weil ich es in meiner Kiste gefunden habe und es den ganzen Tag in der Hand hatte, alle Märchen und Rezepte gelesen habe, wie ein Roman 🙂

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Freitagsfüller

2. Februar 2018

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1.  In diesem Monat  haben wir schon am ersten Tag viel Geld ausgegeben und werden das auch in den nächsten Tagen noch tun ( aber Ereignisse im Freundeskreis lassen erahnen, daß das Leben einfach so mittendrin zu Ende sein kann und man jeden Moment genießen sollte)… .

2.Es gibt Dinge, die man nicht ändern kann , man muss sich einfach dran gewöhnen.

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ (Niebuhr)

3.  Ich könnte viele schöne Dinge tun, wenn ich nicht immer tun müßte, was man tun muß 🙂.

4.   „Dösbattel“  ist mein Lieblingsname für Menschen,  an die ich bei Punkt 2 unwillkürlich denken muß .

5.  Es hat lange gedauert, aber inzwischen habe ich zwei Ereignisse des letzten Jahres verdaut.

6. Das war ungemütlich, der gestrige Termin, den wir hilfsbereit angeboten hatten und als gute Tat der Woche abrechnen können 🙂.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf etwas planen und organisieren und zeitig schlafen ( was mir sicher nicht gelingen wird) , morgen habe ich geplant, in geheizter und warmer Halle nette Menschen zu treffen ( hoffentlich) und Sonntag möchte ich auch dort sein !

Freitagsfüller hier.