Archive for the ‘Gelesen’ Category

Gelesen im Januar (1-11)

2. Februar 2018

*“Freundinnen für’s Leben“ von Debbie Macomber, weil die Freundin davon geschwärmt hat und schon lange wollte, daß ich das lese

*“Die leere Wiege“ von Ruth Dugdall, weil die Freundin davon total begeistert war, vom Ende und der Spannung und vom menschlichen Wesen an sich

*“Zehn“ von Franka Potente, weil ich das zu Weihnachten geschenkt bekam und es mir tatsächlich so gut gefallen hat, wie die Cousine dachte

*“Sie da oben, er da unten“ von Cordula Stratmann, weil es in der Humorabteilung in der Bibliothek stand und mir nach was lustigem war

*“Rubinrotes Herz“ von Morgan Callan Rogers, weil es mir die Freundin geschenkt hat und es mir natürlich gut gefällt

*“All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven

*“Tante Poldi und die sizilianischen Löwen“ von Mario Giordano, weil es in der Humorabteilung in der Bibliothek stand und mir nach was lustigem war

*“Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson,weil ich es letztes Jahr angefangen hatte und ich den Schriftsteller mag, aber eshat sich irgendwie lang hingezogen

*“Marlene“ von Hanni Münzer, weil ich letztes Jahr den ersten teil gelesen hatte und wissen wollte, wie es so weiter geht, aus anderer Sicht

*“Jürgen“ von Heinz Strunk, weil ich auf Instagram angefixt wurde

*Märchenrezepte, weil ich es in meiner Kiste gefunden habe und es den ganzen Tag in der Hand hatte, alle Märchen und Rezepte gelesen habe, wie ein Roman 🙂

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Gelesen 19 – 26 / 2017

24. März 2017

*“Wenn die Wale an Land gehen“ von Kathrin Aehnlich, einfach herrlich. ich habe mich zurückversetzt gefühlt in die zeit des Studiums, wenn auch nicht in Dresden sondern eben in Leipzig. Die Unbeschwertheit und dennoch Schwere damals. Und im Heute ebenso. Beeindruckendes und humorvolles Buch, wundervoll.

*Sophia oder der Anfang aller Geschichten“ von Rafik Schami, ein Weihnachtsgeschenk, ein ganz wunderbares. Eine Hommage an die Liebe, ein Einblick in das politische Geschehen des arabischen Frühlings. Liebe, Drama, Spannung, Poesie, Tragödie.

*„Frauen Fische Fjorde“ von Anne Siegel, am Abend begonnen, am Morgen zu Ende gelesen. Ein bewegendes Buch über Einwanderinnen in Island, ihre Geschichten und Hintergründe.

*“Nachruf auf den Mond“ von Nathan Filer, ein schizophrener Jugendlicher beschreibt sein Leben in wunderbarer Weise. Trauer und Lebenslust.

*“Glorreiche Zeiten“ von Kate Atkinson, berührende Familiensaga in England

*“An einem Tag im Winter“ von Judith Lennox, nette Geschichte, englische Literatur, wie man es bei Lennox erwartet

*“Ein Mädchen aus bester Gesellschaft“ von Elizabeth Edmonsonunterhaltsamer englischer Gesellschaftsroman

*“Der Glasmurmelsammler“ von Cecilia Ahern, eine Empfehlung einer Freundin, ich habe es unterwegs auf dem Handy gelesen und dafür war es perfekt. Lebensgeschichte einer irischen Familie, ich liebe es.

gelesen im Februar (8-18/2017)

1. März 2017

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*“Die Sehnsucht des Vorlesers“ von Jean-Paul Didierlaurent, hatte mir die Bibliothekarin empfohlen und es ist ganz wunderbar. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, humorvoll und herzallerliebst.

*“Das Paket“ von Sebastian Fitzek, spannender Psychothriller, dessen Einband tatsächlich eine Art Pappepaket ist.

*“Mord ist auch eine Lösung“ von Jean G. Goodhind, lustiger Krimi mit britischem Humor

*“Schiff der tausend Träume“ von Leah Fleming,  Geschichte zweier Frauen, die das Schicksal auf der Titanic zusammenführt und die ein Jahrhundert umspannt. Ich liebe es.

*“Ich bin alt und brauche das Geld“ von Eva Völler, für „Zum-Nichtnachdenken“

*“Die letzte Reise meiner Mutter“ von Anne B. Radge, bewegende Mutter-Tochter-Geschichte vom Abschiednehmen udn Sterben und Loslassen

Nur kurz jeweils angelesen an einem Abend und nicht zu Ende und deshalb auch ungezählt:

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*“Das Geheimnis des Duke of Darlington“ von Anna Cowan und *“Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“ von Susanne Mewe

Und fünf Romane auf dem Ebook-Reader:

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Gelesen im Januar (1-7/2017)

30. Januar 2017

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*Stephan Ludwig „Wie du mir“, ich liebe den dicken Schröder und daß der Zorn mit ihm den gleichen Spaziergang macht wie wir am Saaleufer und auf der Peißnitz. Das schöneste am Zorn-Krimi ist, daß man alle Plätze und Straßen und Orte kennt und der dicke Schröder eben. Und ein bißchen spannend war es auch 🙂

*Elisabeth Herrmann „Das Dorf der Mörder„, spannender Krimi und zuerst kam es mir irgendwie bekannt vor. Aber ich hatte den zweiten Teil vor zwei Jahren schon gelesen und konnte mich auch gut daran erinnern.

*Mikael Bergstrand „Der 50jährige, der nach Indien fuhr und über den Sinn des Lebens stolperte„, herrlich! Die Suche nach dem Sinn des Lebens aus männlicher Sicht :-). Lustig, unterhaltsam.

*Anne Sanders „Sommer in St. Ives“, interessante Familien- und Liebesgeschichte. Eine Entscheidung beeinflußt eben so oft das ganze Leben…

*Dorothy Baker „Zwei Schwestern„, wie so oft bei hochgelobten, ausgezeichneten Büchern brauchte ich einen zweiten Anlauf, aber dann wollte ich eben doch unbedingt wissen, ob das so ausgeht, wie ich mir das vorstellte. Ist aber ganz anders…

*Charlotte Roth „Als der Himmel uns gehörte“, Familiengeschichte, die 100 Jahre überspannt. Lese ich gern.

*Christian von Alster „Timmy kennt den Weihnachtsmann„, makabre Geschichte mit schwarzen Humor, auch nach Weihnachten gut zu lesen :-), besonders mit Weihnachtspralinen im Bett…

Lese-Nachtrag 2016 (81-85/2016)

6. Januar 2017

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*Charlotte Roth „Als wir unsterblich waren“, deutsch-deutsche Geschichte, Berlin der 1920er Jahre, Liebe, Familiensaga, spannend und interessant

*Susanna Ernst „So wie die Hoffnung lebt“, „Erst lacht man, dann weint man und schließlich lacht man unter Tränen. So, wie die Hoffnung lebt ist einfach zum Lachen und zum Weinen schön und ein absolutes Highlight!“ Blog Mybooksparadise, 11.11.2015 . Zuerst hatte ich das Gefühl, ein Jugendbuch erwischt zu haben, aber dann hat es mich doch gefesselt. Wieviel kann ein Mensch aushalten? Hoffnung, reicht das immer? Freunschaft, Liebe…

*Sally Hepworth „Das Lächeln der Bradley-Frauen“, „Ein berührender, mitreißender Roman über Mütter, Töchter und ihre tiefsten Geheimnisse“

*Gilles Legardinier „Monsieur Blake und der Zauber der Liebe“,»Am Ende dieses Buches werden Sie sich wünschen, es hätte noch mehr Seiten, denn die Figuren sind so liebenswert, sie werden Ihnen ans Herz wachsen.« (DIE HARKE am Sonntag). Jawoll, so isses. Roman über Neuanfang, Vertrauen, Zuneigung, Zusammenhalt und  Liebe.

* Jenny Colgan „Die kleine Bäckerei am Strandweg„, nette Sommergeschichte, die zum Träumen animiert

Mehr gelesen als gestrickt im letzten Jahr und das kann auch gut so bleiben 🙂 .

Gelesen im November/Dezember (76-80)

3. Januar 2017

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*Teresa Simon „Die Frauen der Rosenvilla“, Dresden, Schokolade, Liebe, historische Aspekte. Das paßt für mich 🙂

*Paul Finch „mädchenjäger“, spannend, britischer Thriller, der Lust auf mehr macht. Aber leider mußte ich den zweiten Band erst einmal zurück geben, doch sicher leihe ich den noch mal aus.

*Corina Bomann „Das Mohnblütenjahr“, bewegende deutsch-französiche Liebesgeschichte, historischer Hintergrund, ganz nett

*Christine Drews „Phönixkinder“, zweiter Teil des Ermittlerduos aus dem Münsterland und ebenso spannend

*Christine Drews „Schattenfreundin„, spannender Krimi aus dem Münsterland und den zweiten Teil habe ich sofort danach gelesen

*die anderen habe ich nur angelesen oder bis zur Hälfte bzw. aus Zeitgründen erstmal wieder abgegeben

gelesen 65 – 75 / 2016

22. November 2016

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58 – 64 / 2016 (gelesen)

18. Oktober 2016

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50 – 57 / 2016 gelesen, alle soooo gut!

9. September 2016

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40-49/2016 (gelesen)

11. August 2016

JuliZehUnterleuten

* Juli Zeh „Unterleuten„, weil ich Uwe schon dreimal in die Bibliothek gejagt hatte und er das Buch nie erwischt hat, habe ich es auf dem Ebookreader des Sohnes gelesen. Das Buch ist wunderbar, lustig, komisch, anders, amüsant, aber wie schon mehrmals probiert, ist das Lesen auf Ebook zwar praktisch, aber nicht wirklich meins.

gelesenJuli (3)

 

*Lisa-Maria Seydlitz „Sommertöchter“, ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte und fast an einem Tag gelesen habe. Erinnerungen, Verlust und Trauer, einfsch richtig gut.

*Kate Lord Brown „Das Haus der Tänzerin“, spannend, romatisch, interessant. Über den spanischen Bürgerkrieg las ich bisher kaum Romane, so war dieser gut ausgesucht für mich.

*Asa Nilsonne „Der Psychologe“, schwedischer Krimi, gerade für diesen Sommer mein Lieblingsthema 🙂

*Michael Robotham „Erlöse mich“, spannend wie alle Joe O’Loughlin-Fälle.

*Pia Engström „Die Schärenärztin„, für einen Tag am See eingepackt und auch nur dort und wenn man nichts anderes dabei hat, zu lesen

*Kylie Brant „Knochenzeichen„, spannender Krimi in Oregons Wäldern und Höhlen.

*Camilla Läckberg „Die Schneelöwin„, in Uwes Stapel entdeckt, GsD! Krimi, Schweden, bekannte Ermittler, halb schlaflose Nacht.

*Judy Nann „Maralinga„, ist im Stapel immer wieder nach unten gerutscht und fast ungelesen zurück gegeben worden. Wäre schade gewesen, Liebesgeschichte mit politischem Hintergrund, Australien, England. Okay.

*David Foenkinos „Charlotte“ , ein Tag, ein Buch sozusagen. Völlig anders als alles bisher Gelesene, jeder Satz eine neue Zeile. Emotional. Ein kurzes, aber besonderes Leben der jüdischen Malerin Charlotte Salomon.